Andrea KAHLBACHER - Elisa PRIGLINGER (Eds.)


TRADITION AND TRANSFORMATION IN ANCIENT EGYPT

Proceedings of the Fifth International Congress for Young Egyptologist, 15-19 September, 2015, Vienna



ISBN 978-3-7001-8005-0
Print Edition
ISBN 978-3-7001-8470-6
Online Edition
Contributions to the Archaeology of Egypt, Nubia and the Levant 6 
Denkschriften der Gesamtakademie  84 
2018,  300 Seiten, zahlr. Farb- und s/w-Abb., broschiert, englisch 29,7x21cm,
€  133,00   


With the overall topic “Tradition and Transformation in Ancient Egypt” we tried to invite scholars working in different fields to discuss (dis)continuity of traditions and consequent cultural transformation. The main aim was to stimulate research and an exchange of ideas and to build bridges for a variety of disciplines within Egyptology. The first impression given by the ancient Egyptian culture is that of continuity and long-lasting stability. In fact, we can observe very different kinds of transformation processes alongside unbroken tradition. These changes are visible in all areas of society: politics, art, language, economy, religion, etc. This volume gives an insight into the research presented and the results of various discussions afterwards. In the study of ancient cultures and civilizations, the questions about what remains and what is changing are always of great importance. It is the attempt to get a deeper understanding of the life and thinking of our ancestors. Cultural changes are dynamic processes and can be caused by developments in technology, political and religious ideas or substantial experiences with diverse societies or environmental factors. Because of this sheer panoply of possible causes, one seeks to understand transformation in ancient Egypt by asking a series of essential questions: what is the nature of a particular change, when and where did it come about, through what agency, for what purpose, which parts of Egyptian society did it affect, and how lasting were its consequences? In order to answer these questions, it is necessary to involve as many different cultural aspects as possible.

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3402-3406, Fax +43-1-515 81/DW 3400
https://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at

Unter dem Titel „Tradition und Transformation im alten Ägypten“ luden wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Forschungsfeldern zu einer Konferenz, um gemeinsam über die (Dis-)Kontinuität von Traditionen und die sich daraus ergebenden kulturellen Transformationen zu diskutieren. Das Hauptziel war es, Forschung und Gedankenaustausch zu fördern und Brücken zwischen einer Vielzahl von Disziplinen innerhalb der Ägyptologie zu bauen. Der erste Eindruck, den man von der alten ägyptischen Kultur erhält, ist der von Kontinuität und lang anhaltender Stabilität. Tatsächlich können wir neben ununterbrochener Tradition jedoch eine Vielzahl von Transformationsprozessen beobachten. Diese Veränderungen sind in allen gesellschaftlichen Bereichen sichtbar: Politik, Kunst, Sprache, Wirtschaft, Religion usw. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die im Rahmen der Konferenz präsentierten Forschungsleistungen und die Ergebnisse der anschließenden Diskussionen. Beim Studium alter Kulturen und Zivilisationen sind die Fragen, was bleibt und was sich verändert, von zentraler Bedeutung. Es geht darum, ein tieferes Verständnis für das Leben und das Denken unserer Vorfahren zu erlangen. Kulturelle Veränderungen sind dynamische Prozesse und können durch technologische Entwicklungen, politische und religiöse Ideen oder prägende Erfahrungen mit unterschiedlichen Gesellschaften oder Umweltfaktoren bedingt sein. Aufgrund der Vielzahl möglicher Ursachen kann man die kulturellen Veränderungen im alten Ägypten nur verstehen, indem man eine Reihe wesentlicher Fragen stellt: Was ist das Wesen einer bestimmten Veränderung? Wann und wo fand sie statt? Wer oder was verursachte sie und zu welchem Zweck? Welche Teile der ägyptischen Gesellschaft waren von ihr betroffen, und wie dauerhaft waren ihre Konsequenzen? Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, möglichst viele kulturelle Aspekte einzubeziehen.

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With the overall topic “Tradition and Transformation in Ancient Egypt” we tried to invite scholars working in different fields to discuss (dis)continuity of traditions and consequent cultural transformation. The main aim was to stimulate research and an exchange of ideas and to build bridges for a variety of disciplines within Egyptology. The first impression given by the ancient Egyptian culture is that of continuity and long-lasting stability. In fact, we can observe very different kinds of transformation processes alongside unbroken tradition. These changes are visible in all areas of society: politics, art, language, economy, religion, etc. This volume gives an insight into the research presented and the results of various discussions afterwards. In the study of ancient cultures and civilizations, the questions about what remains and what is changing are always of great importance. It is the attempt to get a deeper understanding of the life and thinking of our ancestors. Cultural changes are dynamic processes and can be caused by developments in technology, political and religious ideas or substantial experiences with diverse societies or environmental factors. Because of this sheer panoply of possible causes, one seeks to understand transformation in ancient Egypt by asking a series of essential questions: what is the nature of a particular change, when and where did it come about, through what agency, for what purpose, which parts of Egyptian society did it affect, and how lasting were its consequences? In order to answer these questions, it is necessary to involve as many different cultural aspects as possible.

Unter dem Titel „Tradition und Transformation im alten Ägypten“ luden wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus unterschiedlichen Forschungsfeldern zu einer Konferenz, um gemeinsam über die (Dis-)Kontinuität von Traditionen und die sich daraus ergebenden kulturellen Transformationen zu diskutieren. Das Hauptziel war es, Forschung und Gedankenaustausch zu fördern und Brücken zwischen einer Vielzahl von Disziplinen innerhalb der Ägyptologie zu bauen. Der erste Eindruck, den man von der alten ägyptischen Kultur erhält, ist der von Kontinuität und lang anhaltender Stabilität. Tatsächlich können wir neben ununterbrochener Tradition jedoch eine Vielzahl von Transformationsprozessen beobachten. Diese Veränderungen sind in allen gesellschaftlichen Bereichen sichtbar: Politik, Kunst, Sprache, Wirtschaft, Religion usw. Der vorliegende Band gibt einen Einblick in die im Rahmen der Konferenz präsentierten Forschungsleistungen und die Ergebnisse der anschließenden Diskussionen. Beim Studium alter Kulturen und Zivilisationen sind die Fragen, was bleibt und was sich verändert, von zentraler Bedeutung. Es geht darum, ein tieferes Verständnis für das Leben und das Denken unserer Vorfahren zu erlangen. Kulturelle Veränderungen sind dynamische Prozesse und können durch technologische Entwicklungen, politische und religiöse Ideen oder prägende Erfahrungen mit unterschiedlichen Gesellschaften oder Umweltfaktoren bedingt sein. Aufgrund der Vielzahl möglicher Ursachen kann man die kulturellen Veränderungen im alten Ägypten nur verstehen, indem man eine Reihe wesentlicher Fragen stellt: Was ist das Wesen einer bestimmten Veränderung? Wann und wo fand sie statt? Wer oder was verursachte sie und zu welchem Zweck? Welche Teile der ägyptischen Gesellschaft waren von ihr betroffen, und wie dauerhaft waren ihre Konsequenzen? Um diese Fragen zu beantworten, ist es notwendig, möglichst viele kulturelle Aspekte einzubeziehen.



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