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Journal of Byzantine Studies, Vol. 75/2025
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![]() Christophe ERISMANN ist Professor an der Universität Wien in der Abteilung für Byzanzforschung und Modern Greek Studies Christian GASTGEBER ist Mitarbeiter in der Abteilung Byzanzforschung des Instituts für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Johannes PREISER-KAPELLER ist Mitarbeiter in der Abteilung Byzanzforschung des Instituts für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Claudia RAPP ist Professorin am Institut für Byzantinistik und Neogräzistik der Universität Wien und wirkliches Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Elisabeth SCHIFFER ist Mitarbeiterin in der Abteilung Byzanzforschung des Instituts für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften |
ISSN 0378-8660 Print Edition
Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik 75
2026 VIII+399 Seiten, zahlr. Farb- und s/w-Abbildungen, Tabellen, Grafiken 29,7x21cm, broschiert, Englisch, Deutsch, Italienisch € 165,00
Die einmal jährlich erscheinende Zeitschrift wurde 1951 als Jahrbuch der Österreichischen Byzantinischen Gesellschaft gegründet; mit dem Wechsel in den Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wurde sie 1973 (ab Band 22) in Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik umbenannt.
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Die einmal jährlich erscheinende Zeitschrift wurde 1951 als Jahrbuch der Österreichischen Byzantinischen Gesellschaft gegründet; mit dem Wechsel in den Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wurde sie 1973 (ab Band 22) in Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik umbenannt.
Mit Band 68 (2018) führte die Zeitschrift die thematische Bündelung von Themen in Cluster ein, seit 2021 (Band 71) erscheint sie unter dem Doppeltitel Journal of Byzantine Studies (JOeB) / Jahrbuch der Österreichischen Byzantinistik, seit Band 74 (2024) auch als Open Access Journal. Inhaltlich umfasst die Zeitschrift Beiträge jedweder wissenschaftlichen Fokussierung auf Byzanz und seine Nachbarn.
Band 75 enthält zwölf Beiträge, die sich der Edition neuer Texte sowie der Analyse byzantinischer und armenischer Quellen widmen. Ediert sind eine Predigt des Demetrios Kydones (M. Nemegeer), ein neuer Papyrus des Theodoretos von Antiochia (M. Thoma, A. Papathomas) sowie Formularsammlungen von Briefen (Ch. Gastgeber). Mit armenischem Schwerpunkt werden die Legende des christlichen Buddha (B. Contin) und das Wirken des armenischen Abtes Theoktistos vom Athos-Kloster Esphigmenu (L. Read) untersucht. Der Handschriftenkultur widmen sich Analysen der Werkedition des Theodoros Laskaris (D. Bianconi), der Rezeptionsgeschichte des Aristoteles-Codex Wien, ÖNB, phil. gr. 100 (P. Isépy) und des ältesten griechischen Euchologions am Berg Sinai (G. Rossetto, D. Galadza). Weitere Beiträge untersuchen das „Onomastikon“ des Julius Pollux (J. Cavarzeran, O. Tribulato), Predigten des Philagathos von Cerami (M. G. Duluş) und den Vergleich zwischen Euripides und Georgios von Pisidien, verfasst von Michael Psellos (F. Pontani). Ein Forschungsbericht überblickt Arbeiten zu Tieren in Byzanz (S. Xenophontos).
2026
978-3-7001-5142-5
978-3-7001-5143-2
1810-536X
VIII+399 Seiten, zahlr. Farb- und s/w-Abbildungen, Tabellen, Grafiken
29,7x21cm, broschiert, Englisch, Deutsch, Italienisch