Biokulturelle Vielfalt - Endbericht

    Monitoring of Biocultural Diversity in the Biosphere Reserve Großes Walsertal, Austria
    The use and managment of biodiversity of crops, cultivars and wild gathered plant species

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    Biokulturelle Vielfalt – Vielfältige Forschungszugänge

    Der Biosphärenpark Großes Walsertal – Das Tal unserer Forschung

    Das MAB-Programm der UNESCO – Die Richtschnur für unser Projekt

    Wissen schaf(f)t – Wissen teilen – Wissen wertschätzen

    „Wissenschaft geht unters Volk“ – Kinder als Forscherinnen und Forscher

    „A guata Te sött kees Auto ghört haa“ – Mündlich tradierte Richtlinien zum Sammeln

    „Randig, Gelrübli und Gromperaland“ – Ein Garten bei jedem Haus

    „Meisterwurz und Aderlass“ – Tierheilkunde mit Hausmitteln

    „Das Jahr des Herrn bestimmts Leben im Bäuerlichen“ – Pflanzen im Brauchtum

    Weiter forschen – Weiter entwickeln. Ein Appell.


    Projektpartner:
    Universität für Bodenkultur, Department für Nachhaltige Agrarsysteme, Institut für Ökologischen Landbau



    Gefördert durch das „Man and Biosphere Programm“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

    epub.oeaw – Institutionelles Repositorium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
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    Biokulturelle Vielfalt - Endbericht



    ISBN 978-3-7001-7347-2
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    Biokulturelle Vielfalt - Endbericht

      Susanne Grasser, Christian R. Vogl, Christoph Schunko, Traute Vogl, Brigitte Vogl-Lukasser

    Biokulturelle Vielfalt - Endbericht, pp. 1-72, 2012/12/06

    Monitoring of Biocultural Diversity in the Biosphere Reserve Großes Walsertal, Austria
    The use and managment of biodiversity of crops, cultivars and wild gathered plant species

    doi: 10.1553/MAB-MOBDIBRGWs1


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    Biokulturelle Vielfalt – Vielfältige Forschungszugänge

    Der Biosphärenpark Großes Walsertal – Das Tal unserer Forschung

    Das MAB-Programm der UNESCO – Die Richtschnur für unser Projekt

    Wissen schaf(f)t – Wissen teilen – Wissen wertschätzen

    „Wissenschaft geht unters Volk“ – Kinder als Forscherinnen und Forscher

    „A guata Te sött kees Auto ghört haa“ – Mündlich tradierte Richtlinien zum Sammeln

    „Randig, Gelrübli und Gromperaland“ – Ein Garten bei jedem Haus

    „Meisterwurz und Aderlass“ – Tierheilkunde mit Hausmitteln

    „Das Jahr des Herrn bestimmts Leben im Bäuerlichen“ – Pflanzen im Brauchtum

    Weiter forschen – Weiter entwickeln. Ein Appell.


    Projektpartner:
    Universität für Bodenkultur, Department für Nachhaltige Agrarsysteme, Institut für Ökologischen Landbau



    Gefördert durch das „Man and Biosphere Programm“ der Österreichischen Akademie der Wissenschaften