Christian Fridrich – Thomas Jekel – Lars Keller – Alfons Koller – Gerhard Lieb – Anna Oberrauch – Herbert Pichler (Hsg.)


GW Unterricht 152 (4/2018)



ISSN 2077-1517
Print Edition
ISSN 2414-4169
Online Edition

ISBN 978-3-7001-8445-4
Online Edition
GW Unterricht 152 
2018 
Open access


Fachwissenschaft

PETRA SVATEK
Kontinuität oder Wandlung?
Stadt- und Landesplanung am Geographischen Institut der Universität Wien um 1938

Fachdidaktik

REINHOLD HEDTKE
Anpassen oder aufklären?
Finanzerziehung und sozioökonomische Bildung

PETER JOHANN ALOIS KOLLER
Vier-Säulenmodell FO(U)R GW: Flexible, individuelle, kriterien- und kompetenzorientierte
Leistungsbeurteilung

Unterrichtspraxis

CHRISTINA LEDERBAUER, JUDITH MÜHLLEITNER, LENA KRAINZ und VIOLA WINKLER
„Demographie sind wir!“
Ein pantomimischer Stundeneinstieg

Service
LUC ZWARTJES, MARIA LUISA DE LÁZARO Y TORRES, FIEN DESMIDT, KARL DONERT, MICHAELA LINDNER-FALLY, ALAN PARKINSON und DIANA PRODAN
Geographisch-Räumliches Denken in der Bildung
Empfehlungen aus dem ERASMUS+ Forschungsprojekt ‚GI-Learner‘ (2015–2018)

ANNA OBERRAUCH und ANDREAS KOCH
Buchbesprechungen

Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften
Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
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Reinhold Hedtke
PDF Icon  Anpassen oder aufklären? Finanzerziehung und sozioökonomische Bildung ()
S.  14 - 30
doi:10.1553/gw-unterricht152s14

doi:10.1553/gw-unterricht152s14
Abstract:
Finanzbildung genießt große Aufmerksamkeit. In der Öff entlichkeit wird sie als dringendes Desiderat präsentiert; Finanzindustrie und Bildungspolitik fordern unisono ihre Institutionalisierung an Schulen. Junge Menschen und Erwachsene werden oft als Finanzanalphabet/innen beschimpft. Was aber macht die Beschäftigung mit Finanzthemen zur Bildung? Was kennzeichnet einen sozioökonomisch aufgeklärten Zugang zum Th emenfeld Finanzen? Das von vielerlei Akteur/innen bespielte Feld der Finanzbildung bringt reichlich Anschauungsmaterial für die Klärung dieser Fragen hervor. Der vorliegende Beitrag verwendet es, um die Unterscheidung zwischen sozioökonomischer Bildung und funktionalistischer Finanzausbildung herauszuarbeiten. Dazu analysiert er im ersten Schritt beispielhaft das Framing, mit dem das Desiderat „Finanzbildung“ inhaltlich programmiert und politisch propagiert wird. In einem zweiten Schritt diskutiert er die Diff erenz von Finanzlernen und Bildung zum Th emenkomplex Finanzen, die interessenpolitischen Einfl üsse und die sozialwissenschaftlichen Grundlagen von Finanzerziehung. Der dritte Schritt dient der Analyse der politischen Dimension von Finanzausbildung im Kontext von marktfundamentalistischem Anpassungslernen und fi nanzieller Ungleichheit. Der Beitrag schließt mit einem Plädoyer für Bildung als Bürge der Freiheit.

Keywords:  Finanzbildung, sozioökonomische Bildung, Ungleichheit, Finanzindustrie, Entpolitisierung
Published Online:  2018/12/05 14:06:24
Object Identifier:  0xc1aa5576 0x003a1b52

Fachwissenschaft

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