• Bundesdenkmalamt (Hg.)

Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege
LXXVIII · 2024 · Heft 4

Vernakuläre Architektur
Dialekte der Bauernhaus-Landschaft in Österreich

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Die „Österreichische Zeitschrift für Kunst und Denkmalpflege“, ÖZKD, geht auf die „Mittheilungen der k. k. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale“, Band I erschienen 1856, zurück und wird in der heutigen Form seit 1952 publiziert. Der Schwerpunkt liegt auf den Themen Bauforschung, denkmaltheoretischen Beiträgen und architekturhistorischen Forschungen in Österreich und Europa. Einzelne Ausgaben erläutern die Restaurierung von Denkmalen im restauratorischen Kontext oder berichten über die Ergebnisse von Tagungen und Fachgesprächen. Die ÖZKD gibt damit den aktuellen Diskussions- und Forschungsstand in den Bereichen Denkmalschutz und Denkmalpflege wieder.

Die Denkmalbedeutung von ländlicher Architektur in Österreich ist fortwährend Forschungsthema des Bundesdenkmalamts. Jüngste Forschungsergebnisse der Abteilung für Denkmalforschung werden im vorliegenden Heft durch externe Beiträge ergänzt. Der Band greift den aktuellen Begriff des „Vernakulären“ auf und verweist auf die architektursprachliche Vielfalt der Bauernhaus-Landschaft in Österreich sowie auf damit verbundene Fragen des Denkmalschutzes. Es folgen nach Bundesländern gereihte exemplarische Beiträge zu architektonischen Besonderheiten einzelner Regionen und den Band abschließende Beiträge, die zur weiteren Befassung und Bewusstseinsbildung für das kulturelle ländliche Erbe beitragen sollen.

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Österreichische Zeitschrift für Kunst und DenkmalpflegeLXXVIII · 2024 · Heft 4


ISBN 978-3-7001-9693-8
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Das Auszugshaus in Oberösterreich. Eine Besonderheit unter den landwirtschaftlichen Kleinformen

    Susanne Leitner

ÖZKD LXXVIII 2024 Heft 4, pp. 36-41, 2025/02/12

Vernakuläre Architektur
Dialekte der Bauernhaus-Landschaft in Österreich

doi: 10.1553/oezkd2024-04s36

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doi:10.1553/oezkd2024-04s36



doi:10.1553/oezkd2024-04s36

Abstract

The retirement house represents a special category of rural architecture. But so far, not enough concentrated scholarly research has been dedicated to it. This type of building can be seen throughout Austria to varying degrees. Upper Austria, for example, contains many retirement houses that can be traced to the sixteenth century and feature a number of architectural designs using various building materials. Old farmers would move into these tiny homes after turning the farm over to their successors. Such buildings are becoming increasingly rare, so examples from the regions of Upper Austria should be examined to shed light on the living and working culture in the country.