![]() |
GW Unterricht 177 (1/2025)
|
![]() |
Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Austrian Academy of Sciences Press
A-1011 Wien, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2
Tel. +43-1-515 81/DW 3420, Fax +43-1-515 81/DW 3400 https://verlag.oeaw.ac.at, e-mail: verlag@oeaw.ac.at |
|
||||||||||||||||||||
|
DATUM, UNTERSCHRIFT / DATE, SIGNATURE
BANK AUSTRIA CREDITANSTALT, WIEN (IBAN AT04 1100 0006 2280 0100, BIC BKAUATWW), DEUTSCHE BANK MÜNCHEN (IBAN DE16 7007 0024 0238 8270 00, BIC DEUTDEDBMUC)
|

GW Unterricht 177 (1/2025), pp. 60-69, 2025/04/08
Im Rahmen dieses Beitrags steht die Frage im Vordergrund, inwieweit der lösungsorientierte Unterrichtsansatz auf das Themenfeld Kriege und Konflikte angewandt werden kann und wo dessen besondere Potentiale, aber eben auch seine Grenzen liegen. Um diese Diskussion möglichst unterrichtsnah zu führen, wurde der Bereich der Ressourcenkonflikte und unter diesen wiederum das Thema Wasserkonflikte gewählt. Entsprechend des lösungsorientierten Unterrichtsansatzes bedarf es zumindest einer vorgeschlagenen Lösungs-Idee, deren Wirkmächtigkeit vor dem Hintergrund der realen Herausforderung in einem kritisch-konstruktiv-kreativen Prozess diskutiert, bewertet und gegebenenfalls erweitert wird. Hierfür wird der Vorschlag des Watershed-Ansatzes zur Überwindung politischer Konflikte um grenzüberschreitende Fließgewässer herangezogen.
Keywords: Bildung für nachhaltige Entwicklung, Ressourcenkonflikte, grenzüberschreitender Wasserkonflikt, Geographieunterricht, lösungsorientierter Unterrichtsansatz